17.01.2009
Geschrieben von: ADMIN
Auf der Suche nach einem GPS Daten Logger bin ich auf den RoyalTek RGM-3800 gestoßen. Ich wollte ein kleines, unkompliziertes Gerät haben um auf Fototouren gemachte Bilder mit GPS Koordinaten zu ergänzen. Die GPS Einheit für meine Nikon Kamera (GP-1) ist mir mit ca. 240 Euro etwas zu teuer. Der RGM-3800 ist für etwa 50 bis 60 Euro zu haben.

RoyalTek RGM-3800
Laut dem Hersteller ist ein SIRF Star3 Chipsatz verbaut. Empfangen wird auf bis zu 20 Kanälen, EGNOS/WAAS wird unterstützt. Gespeichert können bis zu 650.000 Wegpunkte in einem 64 MB Flash-Speicher. Die Speicherintervalle liegen (mit aktueller Firmware) zwischen einer und sechzig Sekunden. Nach Kalt- bzw. Warmstart liegt der Satelliten-Fix bei 35 bzw. 42 Sekunden. Besonders schnell geht der “Hot-Start”. Laut Spezifikation soll der bei einer Sekunde liegen. Erste Versuche zeigen einen Fix bei ca. drei Sekunden.
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12.09.2008
Geschrieben von: ADMIN
Endlich, der verdiente (?) Jahresurlaub. Wir haben uns für einen Besuch der Sonneninsel Fehmarn entschieden. Fehmarn ist nicht nur bekannt für die vielen Sonnenstunden, es gibt auch Hinweise auf eine sehr hohe Cachedichte. Platzhirsch ist Hein Blöd – Ureinwohner der Insel. Auf Fehmarn liegen mehr als 160 Geocaches die gefunden werden wollen. Die meisen Caches sind relativ einfach und oft direkt mit dem Auto anfahrbar. Da wir vor zwei Jahren schon einmal auf der Insel waren (zu Hein Blöds Grill-Event), durften wir “nur” noch ca. 115 Caches suchen und finden.
In einer schönen Fehrienwohnung im Zentrum der Insel haben wir Quatier bezogen. Bei unserer Ankunft stellten wir fest das es im Dorf einen WLAN-Hotspot gibt – sehr schön! Die gegenüberliegende Pension hat uns nach einer kleinen Disskusion auch eine Wochenkarte für 15 Euro verkauft. Dieser Internetzugang verhalf uns zu unerwarteten Rekorden – 3 FTFs in einer Woche.
Stück für Stück wurde die Insel von den vielen Caches “befreit”. Besonderen Spaß hat und der Cache “CSI Fehmarn” bereitet. Der erste Hinweis war schnell gefunden, nur wie geht es weiter? Es ar klar das man ein spezielles Werkzeug benötigt. Pech das wir so ein Wrkzeug (noch) nicht besitzen. Wir haben am folgenden Tag die örtliche Polizei in die Ermittlungen einbezogen. Ein Beamter gab uns den entscheidenen Tipp wo und wie wir an das benötigte Werkzeug kommen könnten.
Ein weiterer Cache der besonderen Art ist “Die reste der Titanic“. Sieht gar nicht so schwer aus… aber ganz ohne war der nicht! Einfach 70 Meter schwimmen, Dose aus dem Versteck nehmen, zurück ans Ufer, loggen, und den Cache wieder zurück bringen. Durch diverse Bergungsversuche wurde ich immer wieder an den “Schornstein” der Titanic gedrückt. Dabei habe ich mir die Kniee, die Füsse und den Bauch verschrammt. Das Blut floss aus den etwas grösseren Wunden. Schmerzen verspürte ich aber nicht, dank der sehr kleinen Wasseremperatur.
Erstaunlich ist auch wie viele Cacher auf der Insel unterwegs sind und waren. Viele der Caches haben mehr als 250 Logs. Zeigt doch das Fehmarn ein sehr beliebtes Urlaubziel nicht nur für Sonnenhungrige und Surfer ist.
Ah, die Surfer… bzw. die Kitesurfer… die hielten ihren letzten Wettkampf der Deutschen Meisterschaft 2008 auf Fehmarn ab. Leider war den Damen und Herren der Wind zu schwach. Der letzte Wettkampf wurde daher nicht auf dem Wasser ausgetragen, sondern gemütlich in einer Plauderrunde im Schatten. Für die Zuschauer war das eher langweilig und nicht sehr Werrbewirksam für den Sport.
Fazit: Toller Urlaub mit vielen Caches, viel Sonne und viel Erhohlung. Absolut empfehlenswert!
mfg Aven

05.07.2008
Geschrieben von: ADMIN
Es soll ja Leute geben die ihre Found-Statistik fälschen indem sie einfach unzählig viele Caches einfach mal loggen und auf die Owner setzten die nicht die Logbücher vor Ort mit den Online-Logs vergleichen.
Als wir im netten Kreis bei dem Beelitz-Event im April mit ein paar Cachern über Founds und Statistiken sprachen meinte ich das man unsere Caches einfach so loggen kann, wenn diese im Internet gefunden wurden. Wir wünschen uns aber in so einem Fall ein freundliches Log. Mehr nicht. Das führte zu leichten Verwirrungen und Unversändnis.
Daher die Einladung: Wer unsere Caches im Internet auf der Seite geocaching.com findet kan sie gerne als Found loggen. Eine Bitte: Freundlich! Oder per Copy&Paste:
“Wirklich ein schöner Cache. Alle Stationen konnte/n ich/wir gut finden. Tolle Idee. So macht Geocaching Spaß. Wenn ich/wir doch nur mehr solch tolle Caches suchen und finden würden. Vielen Dank für den Cache! Gruß.”
Es ist aber auch weiterhin möglich unsere Caches einfach so zu suchen und zu finden.
mfg Aven

18.07.2007
Geschrieben von: ADMIN
Wir haben ja nun schon viel komische Sachen erlebt, aber heute…
Viele unserer Caches mussten dringend repariert und erneuert werden. So auch die erste Station des Caches “Da ist Musik drin…” (GCV4DQ). Die Dose mit dem ersten Hinweis hängt in einem Rohr (altes Verkehrsschild) an einem Stück Angelsehne. Beim erneuern der Dose schauten wir mit einer Taschenlampe in das innere dieses Rohres um eine abgerissene Dose zu bergen.
Wir trauten unseren Augen kaum was wir dort unten sehen mussten. Ein kleiner Vogel steckte unten im Rohr fest und war nicht in der Lage sich aus dieser untypischen Situation zu befreien. Nach vielen Versuchen den Vogel zu befreien, half nur die etwas unsanfte Tour. Wir befestigten ein Stück Klebeband an einer Schnur und ließen diese herab. Der Vogel blieb tatsächlich mit seinem Federkleid an dem Klebeband hängen. So konnten wir ihn aus dem Rohr befreien. Er verabschiedete sich mit einem kurzem aber lauten zwitschern. Das haben wir mal als “Danke!” interpretiert.
mfg Aven

29.07.2006
Geschrieben von: ADMIN
Wir suchen immer noch nach Plastikdosen die im Wald versteckt sind. Die Nummer 700 steht in ein paar Tagen auf unserer Liste. Was hat uns das Cachen bis zum heutigen Tag gebracht? Dreckige Finger, diverse Blasen an den Füssen, viele Zecken und… sehr viel Spass!
Man bekommt viel zu sehen. Orte die man wohl nie besucht hätte, “Insider-Tipps” die in keinem Reiseführer stehen. Es ist schon eine kleine Sucht geworden. Wenn mal keine Zeit zum cachen ist, werden wir etwas unruhig. Das Wetter ist zur Zeit nicht wirklich Ideal zum cachen. Es ist einfach zu warm. Stundenlanges wandern durch Wald und Felder bei mehr als 30-34 Grad macht nicht wirklich viel Spass. Hoffen wir mal das die Temperaturen bald wieder deutlich unter 30 Grad sinken.
Die Nummer 700 wird wohl mal wieder ein Nachtcache sein. Nachtcaches haben einen beseonderen Reiz. Man ist nicht nur der Natur und der Technik ausgeliefert, sondern es kommt naturgemäss noch die Dunkelheit dazu. Jedes noch so leises Geräusch wird sehr viel stärker wahrgenommen als am Tag. Happy hunting und bis bald im Wald…
mfg Aven

23.09.2005
Geschrieben von: ADMIN
Seit einem Jahr bin ich nun ein aktiver Geocacher. Der erste Versuch einen Cache zu finden schlug fehl. Der Cache “Techwiesenweg” bei Lüneburg/Oedeme konnte sich aber nicht vor mir verstecken. Seit dem 21.09.2004 haben wir nun 267 Caches gefunden und 7 versteckt. Mal sehen was uns die Zukunft bringt.
Happy Hunting, man sieht sich im Wald…
mfg Aven
